„Frisst uns der Sozialstaat auf?“ – diese populistisch-liberalistische Frage greift der Blogger Mark Schieritz von ZEIT Online auf und kontert die gängige Lüge des ausufernden Wohlfahrtsstaats mit einem Diagramm, das belegt, dass die Sozialleistungsquote, also der Anteil der Sozialleistungen am BIP, letztes Jahr etwa auf dem Stand von 1975 war. Eigentlich interessant wird der Beitrag erst durch den LeserInnenkommentar dazu, der zurecht darauf hinweist, dass damit keinesfalls widerlegt ist, dass wir uns in Zeiten eines massiven Sozialabbaus befinden.
Mehr zum neuen Band „Jugend als Akteurin“
Mehr Informationen zum soeben erschienen Sammelband „Jugend als Akteurin sozialen Wandels“ gibt es in diesem Flyer mit Bestellcoupon oder im Web beim Juventa-Verlag sowie auf der Website von IRIS.
Der Band beinhaltet folgende Beiträge: Weiterlesen
Jugend als Akteurin sozialen Wandels
Neuerscheinung im Februar 2011:
Der Band „Jugend als Akteurin sozialen Wandels“ mit dem Untertitel „Veränderte Übergangsverläufe, strukturelle Barrieren und Bewältigungsstrategien“ ist in der Reihe „Jugendforschung“ im Juventa-Verlag erschienen.
Herausgegeben von Axel Pohl, Barbara Stauber und Andreas Walther
Tagung „Übergänge: Bildung und Bewältigung“
Die Nachwuchsforschungsgruppe, der ich angehöre, veranstaltet am 6./7. Oktober 2011 die Tagung „Übergänge junger Menschen: Bildung und Bewältigung“ am Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Tübingen.
Mehr Info und Call for Papers auf der Website der Nachwuchsforschungsgruppe.
Vortragsveranstaltung zu Bildung und sozialer Ungleichheit
Unsere Nachwuchsforschungsgruppe lädt zu einer Vortragsveranstaltung zum Thema „Unterschiedliche Perspektiven auf den Zusammenhang von Bildung und sozialer Ungleichheit“ am Freitag, 14. Januar 2011 von 12-16 Uhr am IfE in Raum 101. Weiterlesen
Neuer Band: Transdisziplinäre Jugendforschung
Im VS-Verlag ist dieser Tage ein interessanter Band erschienen: Transdiziplinäre Jugendforschung, herausgegeben von Christine Riegel, Barbara Stauber und Albert Scherr. Darin versammelt sind die Beiträge zu einer Tübinger Tagung aus dem Jahr 2009. Einen ersten Blick (vor allem in die ersten beiden Kapitel) erlaubt jetzt Google Books.
Tricks mit der Arbeitslosenstatistik – danke Tagesschau.de!
Geht doch, möchte man sagen: sogar öffentlich-rechtliche Medien bieten manchmal faire Hintergrundinformationen zur Arbeitslosigkeitsmessung an. Dieser Artikel bei tagesschau.de fasst für „Otto und Emma Normalverbraucher“ gut zusammen, was es mit den monatlichen Zahlen aus Nürnberg auf sich hat. Und das jetzt noch statt der täglichen Börsennachrichten – gar nicht auszumalen 😉






